Kinderstadt Kartause

Was ist die Kinderstadt Kartause?

Die Kinderstadt Kartause ist eine lebendige und spannende Sommerferienaktion, bei der Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren die Möglichkeit bekommen, die Zusammenhänge einer Stadt wirklichkeitsnah zu erleben. Im Dorf können die Kinder wie im realen Leben mit Berufen in Betrieben Geld verdienen. Hierfür gibt es eine eigene Währung, die „Täusis“.
So können die Kinder z.B. als Bäcker, Zeitungsredakteur, Bankangestellter, Schreiner, usw. ihre Fähigkeiten erproben und ihre Stärken und Talente kennen lernen. Da die Kinder die Berufe innerhalb eines Tages mehrfach wechseln können, haben sie die Chance, jeden Beruf einmal auszuprobieren.
Das dadurch erwirtschaftete Geld können die Kinder im Zuge des Planspiels dann wieder ausgeben, sodass eine eigene kleine Marktwirtschaft entsteht.
Am ersten Tag wird von den Kindern in der Bürgerversammlung ein/e Bürgermeister*in gewählt, welche/r dann eine Woche lang für das Geschehen in Kartause verantwortlich ist. Durch die demokratische Struktur in Kartause wird es den Kindern ermöglicht in Eigenregie mit Vorschlägen, Ideen, Beschwerden und Konflikten umzugehen.

Eindrücke aus der Kinderstadt Kartause 2020

Radiobeitrag von Studio Eck e.V. über das Sommerferienprojekt mit O-Tönen der Teilnehmerinnen

Moderatorin: Jutta Hölscher


Die Kinderstadt Kartause ist eine Kooperation zwischen: